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Erfahrungsbericht «Jetzt übernehmen wir!»

Was gibt es effizienteres als «Learning by doing»? Deshalb gibt es bei Lidl das Projekt «Jetzt übernehmen wir!». Während einer Projektwoche geht es darum, Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu handeln. Das ist nicht immer einfach, aber spannend. Zwei von insgesamt 27 Lernenden, die an der Projektwoche teilgenommen haben, berichten.

Lorys hat seine Lehre bei Lidl eben abgeschlossen, Milena steckt noch mitten drin. Beide gehören zum Nachwuchs-Team, das eine Woche lang die Lidl-Filiale in Romanshorn führte. «Wir haben uns vorher überhaupt nicht gekannt», erklärt Lorys. «Es war spannend, mal mit ganz neuen Kollegen zusammenarbeiten.» Und Milena ergänzt: «Ich fand es ebenso spannend zu erleben, wie schnell wir zu einem echten Team wurden.»
Dabei gab es für das Team zahlreiche Herausforderungen. Was, wenn die Lieferung mal aufgehalten wird? Was, wenn ein Kunde seine frischen Kirschen direkt bei Lidl verkaufen will, weil er von der «Klein aber fein»-Initiative gehört hat? Lorys, der während der Projektwoche stellvertretender Filialleiter war, sieht das so: «Wenn du deiner Sache sicher bist, die Abläufe kennst und weisst, wie du auf Kunden zugehst, dann klappt’s auch, wenn mal Stress aufkommt.» Für Lorys und Milena, wie auch für alle anderen Lernenden, war die Projektwoche ein Spitzenerlebnis. Und der Teamevent am Ende ebenso.

LORYS, LERNENDER AUS HORW:

«Klar, wir wollen alle zeigen, was wir können! Wir arbeiten auch in der Ausbildung ziemlich selbstständig, aber dort gibt es immer jemanden, den man fragen kann. In der Projektwoche waren wir völlig auf uns gestellt. Nervös? Nein.»

MILENA, LERNENDE AUS WEINFELDEN:

«Ich habe mich gefragt: Wäre ich eine gute Filialleiterin? Hätte ich immer den Überblick und die Ruhe? Nach der Projektwoche weiss ich: Ja, eine Filiale managen, das könnte ich und das würde mir Spass machen. Kunden und Team wären sicher zufrieden mit mir.»

DANIELA, BERUFSBILDNERIN DETAILHANDEL:

«Wir sind wirklich stolz auf unsere Lernenden. Innerhalb kürzester Zeit waren sie aufeinander eingespielt und haben gezeigt, dass sie das Zeug haben, Verantwortung zu übernehmen.»